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Jugendliche, so liest man immer wieder, würden durch „Buy now pay later“-Angebote (kurz BNPL) in die Schuldenfalle gedrängt. Dabei umfasst BNPL vor allem die Ratenzahlung bei Kleinbeträgen unter 200 Euro, die keiner strengen Bonitätsprüfung unterliegt. Was steckt hinter dem Mythos?

Medikamente stehen heute angesichts von Lieferschwierigkeiten für eine problematische gesundheitliche Grundversorgung. Gerade hier könnte der E-Commerce einen wertvollen Beitrag leisten – und tut es auch, wie man an dem starken Onlinewachstum von Arzneien der vergangenen Jahre erkennen kann. Wie schwer sich die Politik und Gesellschaft bei E-Health noch immer tun, erkennt man am eRezept, das diese Woche per Gesetz in den Markt gepflanzten wurde. 

Es TikTokt gewaltig im E-Commerce. Im laufenden Jahr will die Plattform den Umsatz mit Waren, die über die Plattform gehandelt werden, auf bis zu 20 Milliarden Dollar vervierfachen, berichtet

Der Anteil der mobilen Bestellungen im Onlinehandel erhöht sich Jahr für Jahr – so weit, so bekannt. Überraschend ist hingegen, dass das Geschlecht einen nicht unerheblichen Anteil an der Wahl des Bestellmediums hat. Während 2017 jeweils nur jede vierte Frau oder jeder vierte Mann mobil geshoppt hat, kommt inzwischen mehr als jede zweite Bestellung der Damen, aber nur gut jede dritte der Herren von smarten Endgeräten.

23.05.2023

Der Onlinehandel in Ost und West wächst unter sehr unterschiedlichen Bedingungen. Schauen wir uns an, woran das liegen kann. Heute: Der Faktor Fachkräfte. 44,7 Prozent der ostdeutschen Onlinehändler ist an einem Ort mit (überdurchschnittlich) schrumpfender Bevölkerung angesiedelt. Das begrenzt das Angebot verfügbarer Fachkräfte erheblich.

Vernetzung mit gleichgesinnten Unternehmen, der Wirtschaftsförderung und Politik spielen eine große Rolle für Händler. Wie gut sie gelingt, ist in Deutschland allerdings sehr unterschiedlich. Wir haben Händler (227 ≤ n ≤ 321) gebeten, ihren regionalen Vernetzungschancen Schulnoten zu geben (1 = sehr gut, 6 = sehr schlecht).

Die Unterschiede im deutschen Onlinehandel sind dramatisch, schaut man sich Unternehmenskennziffern allein zwischen Ost und West an. Im Vergleich zu ihren Kollegen in den alten Bundesländern haben ostdeutsche Onlinehändler weniger Mitarbeiter, einen niedrigeren Jahresumsatz und sind zudem unterproportional im deutschen Markt vertreten.

Kommenden Mittwoch stellen wir in Berlin (und online) unseren E-Commerce-Atlas vor, in dem wir erstmals deutsche Unternehmen im Onlinehandel kartografieren. Heute geht es aber zunächst um die Konsumentinnen und Konsumenten. Für die ist die Sache klar: Es gibt keine regionalen Unterschiede mehr im Online-Kaufverhalten. Ob Ost oder West: Jeweils haben drei von vier Befragten in den letzten 4 Wochen zumindest einmal online gekauft.

“Für Lob kann man sich nichts kaufen“ – stimmt, stimmt aber auch nicht so ganz. Kundenzufriedenheit ist eine der wichtigsten KPIs im E-Commerce. Gemessen wird sie als Net Promoter Score, als Empfehlungsquote, als Schulnote... Wir messen die Zufriedenheit seit Jahren in unserer Befragung ...

Wie schwer der E-Commerce durch die aktuelle Konsumkrise getroffen wurde, zeigt sich in den verschiedenen Warengruppen unterschiedlich. In der Grafik haben wir die Umsätze der wesentlichen Warengruppen-Cluster jeweils im 1. Quartal dargestellt. Rechts davon die Umsatzentwicklung in Prozent jeweils zum Vorjahres-Zeitraum.