Anders als bei Alter, Geschlecht oder Anbieter-Typus scheinen die verschiedenen Social-Networks in den unterschiedlichen Warengruppen jeweils ähnlich relevant zu sein. Nur im Detail zeigen sich Unterschiede:
- Bei Bekleidungsartikeln scheint Tiktok häufiger als Kaufinspiration zu funktionieren.
- Für Freizeitartikel inkl. DIY, Motorradzubehör oder Spielwaren funktioniert Youtube besser als Kaufmotivator.
- Bei Einrichtungsgegenständen, Heimtextilien und Haushaltsgroßgeräten haben die Social Networks eine geringere Relevanz als in den anderen Clustern.
- Und das „Booktok“-Phänomen schlägt sich in unserer Marktforschung nicht als Push für Tiktok nieder.
Freilich: Einzelne Kategorien in den Clustern weisen deutlich höhere Raten einzener Networks aus. Es lohnt also, hier tiefer zu graben. (Bei Interesse DM an den Verband!)