Vergangene Woche haben wir in der #ZahlderWoche herausgearbeitet, dass die durchschnittliche Bereitschaft, einer KI das Shopping zu übertragen, noch deutlich weniger ausgeprägt ist als das Vertrauen in die KI als Shopping-Ratgeber. Der Lackmus-Test für dasVertrauen in KI wäre, ihr die Hoheit über das Portemonnaie zu geben.
Man sollte annehmen, dass hier die Bereitschaft noch geringer ausfällt. Tatsächlich aber ist das nicht der Fall. Diejenigen, die sich bereit erklären, Käufe mit KI durchzuführen, würden ihr auch Zugang zu Zahlungsdaten geben. Und prozentual sogar etwas mehr als bei der Frage der letzten Woche – allerdings noch knapp innerhalb der statistischen Unschärfe. Vor allem aber auch nicht weniger.
Technisch würde der Kunde den Agenten über ein „Intent Mandate“, ggf. mit Preis- und Mengenbegrenzung („Open Mandate“), zum Kauf autorisieren, was im Zuge der Transaktion über einen Credential Provider bestätigt und dann ausgeführt wird. Sofern der Gesetzgeber eine solche Willenserklärung im Fernabsatz gemäß Verbraucherkreditrichtlinie akzeptiert.
To be discussed…